Pressespiegel 2007:

Prost auf die „charmanteste Frau Europas“
Artikel von der Mittelbayerische Zeitung

von 1. Oktober 2007:
„O‘zapft is“: Die „Königstreuen Regensburg“ feierten am Sonntag in Grass ihr Oktoberfest . Ein gern gesehener Gast hielt auch am Sonntag wieder Einzug: Bürgermeisterin a.D. Hildegard Anke erwies den „Königstreuen“ erneut die Ehre und durfte sich gleich auf ein freundliches Grußwort von Vereinsvorsitzendem Anton Hofmann freuen: „Die charmanteste Frau Europas, ohne sie geht hier überhaupt nichts“, so Hofmann in bester Bierlaune. Die Bürgermeisterin erwiderte die netten Worte sogleich: „Ich war den Königstreuen immer gut gesinnt. Sie sind sehr sozial eingestellt“, lobt sie die vielen Spendenaktionen, die der Verein ins Leben gerufen hatte. Kindergärten oder Bezirkskrankenhaus – die „Königstreuen“ hatten immer Geld für einen guten Zweck über. Am Sonntag feierten sie im „König- Ludwig-Stadl“ in Grass fröhlich ihr Oktoberfest und ließen es beim Fassanstich um 17 Uhr so richtig knallen. Kein Geringerer als Landrat Philipp Graf von und zu Lerchenfeld sollte diesen Job unternehmen, freundlich unterstützt von Bürgermeisterin Petra Betz. Bei volkstümlicher Musik des Schlecht-Wetter-Duos sollten sich die anwesenden Gäste richtig „daheim in Bayern“ fühlen, auch wenn „immer noch kein König in Aussicht“ sei. „Wir wollen einen König, wir kriegen ihn aber nicht, aber schöner wär‘s mit ihm“, feixte Vereins-Schriftführer Johannes Michalik ein wenig. Bereits am Vormittag ging es beim Frühschoppen im Stadl munter zu, mit der Ansprache des Oberbürgermeisterkandidaten Joachim Wolbergs erhielt die Veranstaltung einen politischen Beigeschmack. Michalik versicherte aber: „Wir sind politisch offen und wollten den zweiten Oberbürgermeisterkandidaten mal hier haben.“ Mit etwa 90 Mitgliedern hält sich die Vereinsstärke der Königstreuen im 20. Jahr seines Bestehens konstant, jedoch müsse man „mehr an die Jugend herankommen“, meint Michalik. Die mit dem Verein Kontakt pflegen, wissen jedenfalls genau, warum. Stadtrat Axel Reutter: „Ich fühle mich den Königstreuen sehr verbunden. Mir gefällt ihr Traditionsbewusstsein sehr. Ich komme ursprünglich aus dem Schwarzwald und da werden Traditionen ähnlich gefeiert“, begründet er seinen Festbesuch.


Mittelbayerische Zeitung 19.3.2007: 

Minister an der Kette Kaum zu glauben, wer in Regensburg kommt, wenn die „Königstreuen“ einladen! Zum 20. Salvatorfest kamen die politische Hautevolée der CSU, aber auch versprengte SPDler in den Leeren Beutel. Stargast war Minister Erwin Huber, der aus den Händen vonPhilipp Graf von und zu Lerchenfeld die Salvatorkette erhielt. Die Königstreuen sind mittlerweile 20 Jahre alt und halten an ihren Traditionen fest. Ein Tradition ist das Starkbierfest, das es seit den Anfängen des Vereins gibt. Eine neuere Tradition ist die Verleihung der Salvatorkette, die heuer zum dritten Mal verliehen wurde – an eine Person, die sich für Kultur, Geschichtspflege und Brauchtum in Regensburg einsetzt: Minister Erwin Huber. Erster Träger der Kette war Oberbürgermeister Hans Schaidinger. Im letzten Jahr ging die Kette als Wanderauszeichnung an Philipp Graf von und zu Lerchenfeld, der die Kette heuer im Leeren Beutel an Erwin Huber weitergab. Sie sei, so der Landtagsabgeordnete, „ein Symbol der bayerischen Lebenskultur und des Brauchtums, verkörpert Tradition und Treue. Treue zu unserem Bayern und unserem Königshaus“. Erwin Huber sei ein würdiger Träger dieser Auszeichnung und werde die Salvatorkette der Königstreuen sicher auch international berühmt machen, wenn sie vom Staatsminister fürderhin auch im Ausland getragen werde. Der Minister zeigte sich sehr gut gelaunt und von den Ehre zum Träger der Salvatorkette ausgewählt worden zu sein, sehr beeindruckt, meinte aber schalkhaft: „Philip, du hättest einen schlechteren Nachfolger finden können...!“. Erwin Huber versprach, der Würde der Auszeichnung gerecht werden zu wollen. Den Königstreuen gab er ein dickes Lob mit auf den Weg: “Ihr g’freit’s mi, i bin stolz auf eich!“ Schließlich, so der Minister, gebe es außerhalb Bayerns kein richtiges Leben, „und wenn es eines gibt, dann ist es kein richtiges bayerisches!“

Donau-Post 19.März 2007

Regensburger Wochenblatt 21. März 2007:

Gäuboden-Aktuell 21. März 2007:

Donau-Post von  10. März 2007:

Die Königstreuen feiern                                                      Auf geht's zum 20. Salvatorfest im Leeren Beutel

 Die Königstreuen e.V. Regensburg, die dieses Jahr ihr 20-jähriges Vereinsjubiläum begehen, feiern am Samstag, den 17. März, im Leerer Beutel das 20. Salvatorfest. Beginn ist um 16 Uhr. Als Ehrengast kommt Staatsminister Erwin Huber zum Starkbierfest. Den Fassanstich vollzieht die Schirmherrin Christine Staeck. Die Starkbierrede hält der zweite Vorstand der Königstreuen, Bernd Gschwendtner. Für Stimmung sorgen die „Rettenbacher Musikanten“ und Heiner Reichert. Mit Spannung erwartet wird die Starkbierrede von „Hank, the Hias“. Höhepunkt ist die Verleihung der Salvatorkette. Die Königstreuen verleihen diese Auszeichnung an Personen, die für Kultur, die Pflege der Geschichte und für das Brauchtum in Regensburg besondere Leistungen erbracht haben. Dass Brauchtum, Kultur und Geschichte eng zusammengehören und nur verschiedene Aspekte der selben Sache sind ist für die Königstreuen eine Selbstverständlichkeit und soll auch bei der Verleihung der Salvatorkette immer wieder zum Ausdruck gebracht werden. Die Salvatorkette ist als Wanderauszeichnung gedacht, die jedes Jahr neue verliehen wird und ein Jahr lang bei dem jeweiligen Träger verbleibt. Das Salvatorzeichen und das Wappen der Stadt Regensburg schmücken den großen Kettenabschluß, auf der Kette selbst sind Schilder, auf denen jeweils der Name des Trägers eingraviert wird. Beim 20. Salvatorfest am 17. März im Leerer Beutel wird Graf Philipp von und zu Lerchenfeld, Träger der Salvator-Traditionskette des Vorjahres, die Kette dann an den neuen Träger überreichen. Wer das sein wird, bleibt bis zum Festabend ein Geheimnis. Die Königstreuen freuen sich auf alle Gäste, die beim Starkbierfest dabei sein wollen. Der Eintritt ist frei.

Weihnachtsfeier 3. Dezember 2006:

Die Feier begann mit einem Weihnachtlichen Gottesdienst in der St.Matthias Kirche in der Ostengasse. Die Messe hielt Msgr Dr.Wyrwoll. Anschließend  begann die Weihnachtsfeier in der VFR Sportgaststätte. Die Feier wurde von unserem "Kini" Anton Hofmann eröffnet, anschließend begrüßte uns Herrn Oberbürgermeister Hans Schaidinger und Landtagsabgeordneter Peter Wellnhofer die Regesburger Königstreue und die geladene Gäste. Annika Riegel und ihre Freundin Stephanie Lehner und Katharina Korn erzählten ein sehr schönes Weihnachtsgedicht,anschließend erzählte "Hank the Hias" alias Bernd Gschwendner (2.Vorstand) eine lustige Weihnachtsgeschichte . Eine sehr spanndende Weihnachtsgeschichte erzählte unser 1. SchriftführerJohannes Michalik. HOHO der Nikolaus brachte für die braven und anwesenden Kinder ein kleines Geschenk mit. Umrahmt wurde die besinnliche Weihnachtsfeier mit der Stub' n Musik von der Familie Diewald. Nach der Bayernhymne und dem Schlußwort von unserem "Kini" der seine Mitgliederen,Freunde und Gäste noch eine sehr schönes besinnliches Adventszeit wünsche. Als abendliches Musikalisches Highlight war  Alfred Binder zu Gast.